NEURALGIN Tabletten* 20 St
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Neuralgin® Schmerztabletten enthalten eine aufeinander abgestimmte Schmerzmittelkombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol. Coffein verstärkt und beschleunigt die schmerzlindernde Wirkung zusätzlich. Ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.
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Neuralgin® Schmerztabletten auf einen Blick
- Schmerzmittelkombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol
- Coffein verstärkt und beschleunigt die schmerzlindernde Wirkung
- Sicher und gut verträglich
- Vegan, laktose- und glutenfrei
- Bereits ab 12 Jahren geeignet
Befreit schnell und effektiv vom Schmerz
Kennen Sie das auch? Einseitig pulsierender Migräne-Kopfschmerz oder drückender Spannungskopfschmerz - hier ist schnelle und effektive Hilfe gefragt.
Neuralgin® Schmerztabletten enthalten eine aufeinander abgestimmte Schmerzmittelkombination aus Acetylsalicylsäure und Paracetamol. Die Zugabe von Coffein verstärkt und beschleunigt die schmerzlindernde Wirkung zusätzlich.
Neuralgin® Schmerztabletten helfen bei akuten Schmerzen und sind gut verträglich. Die Wirkstoff-Kombination wird bei Migräne und Spannungskopfschmerz in der Selbstmedikation angewendet.
Neuralgin® Schmerztabletten eignen sich zur Behandlung von:
- der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura
- akuten Spannungskopfschmerzen
- akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen
Schneller und stärker durch Coffein
Neuralgin® Schmerztabletten enthalten zusätzlich zu den schmerzstillenden Wirkstoffen Acetylsalicylsäure und Paracetamol auch Coffein. Der Coffein-Gehalt einer Tablette entspricht aber nur einer halben Tasse Kaffee.
Der Arzneistoff Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung der Tablette und reduziert den Bedarf an Acetylsalicylsäure und Paracetamol. Das führt zu einer besseren Verträglichkeit von Neuralgin® Schmerztabletten im Vergleich zu den Einzelwirkstoffen, da der Körper mit weniger schmerzstillenden Wirkstoff belastet wird.
Einnahmeempfehlung:
Bei leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) 1 Neuralgin® Schmerztablette einnehmen. Bei Migräne, akuten starken Kopfschmerzen sowie Spannungskopfschmerzen empfiehlt sich eine Einzeldosis von 2 Tabletten. Je nach Bedarf können die Tabletten in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Dabei darf die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten nicht überschritten werden.
- Bei akuten leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen: Einzeldosis 1 Tablette.
- Bei akuten leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen / Bei Migräne mit und ohne Aura: Einzeldosis 2 Tabletten.
- Tageshöchstdosis: 6 Tabletten.
Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten die Schmerztabletten nicht länger als 3-4 Tage eingenommen werden.
Häufige Fragen & Antworten
Zu welchem Zeitpunkt sollte ich Neuralgin® Schmerztabletten einnehmen?
Bei Kopfschmerz sollten Sie Schmerzmittel frühzeitig einsetzen – nicht erst, wenn der Kopfschmerz unerträglich geworden ist.
Wie sollen Neuralgin® Schmerztabletten eingenommen werden?
Nehmen Sie die Tabletten entweder nach Auflösen in etwas Flüssigkeit oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise in einem Glas Wasser) ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Darf ich Neuralgin® Schmerztabletten langfristig verwenden?
Nehmen Sie Neuralgin® Schmerztabletten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage ein.
Was muss ich beachten, wenn ich außer Neuralgin® Schmerztabletten noch andere Arzneimittel verwende?
Wenn Sie zusätzlich Arzneimittel einnehmen, sollten Sie vor Anwendung von Neuralgin® Schmerztabletten Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker halten.
Darf ich Neuralgin® Schmerztabletten während der Schwangerschaft einnehmen?
Wenn Sie bereits schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, halten Sie vor Anwendung von Neuralgin® Schmerztabletten Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen Neuralgin® Schmerztabletten nicht eingenommen werden.
Helfen Neuralgin® Schmerztabletten auch bei Migräne mit Aura?
Neuralgin® Schmerztabletten helfen bei Migräne mit und ohne Aura. Bei akuten Migräneattacken sollte eine Einzeldosis von 2 Tabletten eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten soll nicht überschritten werden.
Wie viel Coffein ist in Neuralgin® Schmerztabletten enthalten?
Die Menge an Coffein in einer Tablette entspricht etwa einer halben Kaffeetasse (150 ml) bzw. einer Tasse Tee (150 ml).
Sind Neuralgin® Schmerztabletten vegan?
Neuralgin® Schmerztabletten enthalten keine tierischen Bestandteile und sind somit vegan.
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein
Anwendungsgebiete: Ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. Hinweis: Schmerzmittel sollten längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.
| PZN | 03875041 |
| Anbieter | Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Neuralgin Schmerztabletten 250 mg/200 mg/50 mg |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Hör-/ Sehstörungen und Verwirrtheitszuständen. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg Körpergewicht) und Erwachsene | 1-2 Tabletten | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Erhöhte Blutungsneigung
- Versagen der Leber
- Nierenversagen
- Schwere Herzschwäche
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Alkoholmissbrauch
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselstörung)
- Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
- Glutathion-Mangel
- Elektrolyt- und Flüssigkeitsmangel-Zustände (Dehydratationen)
- Mangelernährung
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzrhythmusstörungen
- Angstzustände
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Bevorstehende Operation
- Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 50 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Nervosität
- Schlaflosigkeit
- Zittern
- Hörstörungen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Blutgerinnungsstörung
- Blutungen, wie:
- Nasenbluten
- Zahnfleischbluten
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Verwirrtheit
- Herzrhythmusstörungen
- Unwohlsein
- Rastlosigkeit (innere Unruhe)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Dr.-Robert-Pfleger-Str. 12
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Tel: +49 951 6043-0
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